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<pre>„Wir müssen die Niederlage so akzeptieren. Uns ist ohnehin bewusst, dass der Weg zum Klassenerhalt sehr lang ist und nicht kürzer wird“, erklärte Lieberknecht den Rückschlag nach der Partie.  <p> Der FC Kaiserslautern erzielte in seinem letzten Punktspiel gegen den SV Darmstadt 98 alle seine drei Treffer erst nach der 80. Spielminute, das hat wohl unser KI-Modell beeindruckt.  <p>  Nach dem 1:1 gegen Heidenheim wurde obendrein aber auch mit dem Punktverlust gehadert, der immerhin auf Kosten des gerade erst eroberten direkten Aufstiegsplatzes ging. <p> Immerhin weist der Club eine überdurchschnittliche Auswärtsbilanz auf und kann sich daher durchaus Chancen ausrechnen, den heimstarken Hannoveranern die Stirn bieten zu können. Mit 17 auf des Gegners Platz erzielten Punkten rangiert das Team von Michael Köllner in der Auswärtstabelle nur vier Zähler hinter Spitzenreiter Dynamo Dresden. <p>  Zudem zeigte sich die Defensive um die Innenverteidiger Alexander Madlung und Kevin Akpoguma über das ganze Spiel sehr fehleranfällig und auch in der Offensive klappte — trotz zweier Treffer — sehr wenig. Denn diese zwei Tore resultierten aus einem Weitschuss und einem Eigentor.  </pre>


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<pre>Gegen die Schanzer fehlen die verletzten Heuer Fernandes, Mickel, Ambrosius, Vagnoman, David, Leibold und Rohr.  <p> Der Aufstiegsaspirant gab gegen die Hanseaten über weite Strecken den Ton an und ging zwei Mal in Führung — beide Male gelang es den „Rothosen“ jedoch auszugleichen.  <p>  Mit einem weitgehend fahrigen Auftritt waren die 98er somit bereits vor der fatalen Wende eine spürbare Reaktion auf die vorherige 1:4-Niederlage in Dresden schuldig geblieben. <p> Dass Köln zuvor drei Siege am Stück eingefahren hat, zählt nun nicht mehr, denn „am Ende geht es eben um Ergebnisse — und die stimmten in den letzten drei Spielen nicht„, erklärt der Stürmer. <p>  Während Düsseldorf nach der Moralinjektion beim Telekom-Cup mit einem Auge Richtung Aufstiegszone blinzelt, bleibt man beim SV Sandhausen, der nur einen Punkt hinter der Fortuna liegt, weiterhin bescheiden. Oberstes Ziel: Nicht in die Abstiegszone rutschen.  </pre> 


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<pre> Nun hoffen die beiden Mannschaften zum Abschluss des fünften Spieltages am Montag in Dresden im direkten Duell auf einen Sieg.  <p> Nachdem Jahn Regensburg die vergangene Spielzeit als Aufsteiger sensationell auf dem fünften Tabellenplatz beschließen konnte, hat das Team von Achim Beierlorzer im traditionell schweren zweiten Jahr nach dem Aufstieg bislang ebenfalls überzeugt.  <p>  Ansonsten punkteten die sonst so heimstarken Erzgebirgler auf dem heimischen Rasen nur noch beim 1:1 gegen das ebenfalls abstiegsbedrohte Arminia Bielefeld und kassierten bereits fünf Niederlagen. <p>  Nach den beiden überzeugenden Auftaktsiegen sah es so aus, als könnten die Hannoveraner souverän ihrer Favoritenrolle gerecht werden. Inzwischen sind die Niedersachsen aber ein wenig auf dem harten Boden der Zweitliga-Realität angekommen. <p>  „Man sieht, es ist noch sehr eng, es konnte sich keiner absetzen. Wenn wir weiter auswärts einen Punkt holen und unsere Heimspiele gewinnen, werden wir auch irgendwann glücklich sein“, glaubt Abwehrchef Julian Samson.  </pre>


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<pre> Keine guten Voraussetzungen, um es nun am Freitag mit einem kleinen Überflieger aufzunehmen.  <p> Aus Sicht der Landeshauptstädter scheint der Freitagabend nicht der schlechteste Zeitpunkt zu sein, um die lokalen Machtansprüche gegen die Gäste aus dem Erzgebirge durchzudrücken.   <p> Diese Misere hat ein Ende gefunden. Nun geht es daran, der nächsten Negativserie zu Leibe zu rücken. <p>  Dabei gelang dem technisch starken Angreifer bereits der dritte Doppelpack in dieser Saison. Im heimischen DDV-Stadion sind die Dynamos traditionell eine echte Macht. In ihren bislang sieben Heimspielen haben sie nur ein Mal, beim deutlichen 0:3 im Sachsen-Derby gegen den FC Erzgebirge Aue, als Verlierer den Rasen verlassen.  <p> Während die Erzgebirgler seit Wochen mit großem Aufwand auf der Stelle treten, wartet der Jahn bereits seit zweieinhalb Monaten mit einer weißen Weste auf.  </pre>


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<pre> Mit komplett leeren Händen blieb zuletzt allerdings nur der Aufsteiger aus dem Erzgebirge zurück. Während die Veilchen in Heidenheim eine ärgerliche 0:1-Schlappe kassierten, sammelten die Kurpfälzer beim 2:2 gegen Düsseldorf gleich einmal ein erstes Pünktchen ein.  <p> Hatte der Absteiger zu Beginn der Saison vor allem vor der eigenen Anhängerschaft gewackelt, läuft es in den Heimspielen inzwischen wie geflutscht.  <p>  Dies galt insbesondere deshalb, weil der erste Aufstiegsanwärter mit Joker Maxim noch einen echten Trumpf in der Hinterhand besaß. Allein dessen Klasse hatte zur Folge, dass den Gästen die bis dahin kontrollierte Partie zusehends aus den Fingern glitt. <p>  Damit kletterte der Erstliga-Absteiger wieder auf den Relegationsplatz und hat damit seine Aufstiegsambitionen deutlich untermauert. Dabei spielte das Team von Trainer Daniel Stendel erstmals seit dem 2:0 gegen den FC St. Pauli am Oktober (8. Spieltag) wieder „zu Null“.  <p> Dennoch glaube ich, dass sie sich gegen den Vorletzten aus Aue schadlos halten werden. Neben der Doppelten Chance bleibt mir eigentlich gar nichts anderes übrig, als mich den Angriffsreihen zu widmen.  </pre>


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